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Kaninchen - Nachwuchs / Antw:Chaos perfekt
« Letzter Beitrag von Emily71 am Heute um 22:07:44 »
Hallo Alex1903,

ich kann Rakete nur beipflichten mit dem Platzbedarf. Die Erfahrung mit der ungeplanten Kinderüberraschung habe ich auch hinter mir und habe die Konstellation 2 Jungs/3 Mädels auf etwa 15qm dauerhaft. Das ist echt zu wenig, wenn die Rangeleien (bei mir ausschließlich unter den Häsinnen) losgeht. Phasenweise ist das so schlimm, dass ich unsicher werde, ob ich dem gemobbten Tier einen Gefallen tue in diesem Gehege. Da wünschte ich mir mehr Platz zum Ausweichen...
Natürlich kann es auch klappen und es wird ein verschmuster Haufen. Das zeigt sich aber unter Unständen wirklich erst nach mehreren Monaten.
Zur Frühkastration kann ich Dir auch nur raten. Meine waren kaum älter als Deine jetzt, nun sind sie sowas von ausgeglichen  -verliebt-

Ich wünsche Dir viel Erfolg beim Vermitteln und hoffe, dass die Bande ein liebevolles neues zu Hause findet und Deine neue Gruppe friedlich miteinander leben wird!

Liebe Grüße
Flavia
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Kaninchen - Nachwuchs / Antw:Chaos perfekt
« Letzter Beitrag von Rakete am Heute um 18:12:59 »
Für 4 Kaninchen ist 7 qm zu wenig als permanenter Platz. MINDEST Anforderung sind 2-3 qm pro Tier, aber 2 qm pro Tier würde ich nie empfehlen.

Dazu kommt noch, dass Du 3 unkastrierte Häsinnen hast, wovon. 2 noch in die Pubertät kommen und ständig hormonellen Schwankungen ausgesetzt sind. Das ist deutlich zu wenig Platz und die Wahrscheinlichkeit, dass das daneben geht, ist relativ hoch. Gleichgeschlechtliche Tiere brauchen öfters deutlich mehr Platz um auszuweichen.

Ich würde mir entweder überlegen, ob Du dauerhaft nicht vergrößern kannst oder es bei einem Paar sein lassen. Sowieso gibt es nie eine Garantie, dass eine Gruppe langfristig auch funktioniert. Daher muss man sich auch vorher einen Plan B überlegen.
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Hallo Sarah,

Du hast nach unseren Erfahrungen mit Weibchenkastrationen gefragt. es gibt dazu einen sehr ausführlichen Thread, wobei die älteren Beiträge wohl nicht mehr als aktueller Wissensstandard gelten können.

http://www.kaninchentreff.de/yabbse/index.php?topic=36370.0
http://www.kaninchentreff.de/yabbse/index.php?topic=42295.msg1044068#lastPost

Bei der Zeitplanung von medizinischen Eingriffen ist neben der Wohlfühltemperatur und dem eigenen Zeiteinsatz auch zu berücksichtigen, dass die Tiere anschließend leckerstes frisches Grün als Futterangebot bekommen sollten. Das ist im Winter wesentlich schwieriger zu beschaffen als im Frühjahr oder Herbst.

Frohe Grüße,
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Da hast Du ja bei der Aufgasung völlig korrekt reagiert. Viel mehr kann der TA ja auch nicht machen, höchstens bei Dehydration (oder Verdacht) noch subkutan eine Infusion für den Flüssigkeitsverlust geben. Ich gebe auch noch zusätzlich Öl, weil meist die e Haarballen an der Misere Schuld sind.

Und Vorwürfe mache ich Dir sicher keine! Die sind fehl am Platz. Es ist leider so, dass man hinterher immer schlauer ist, aber jeder lernt dazu, selbst Tierärzte sind nicht unfehlbar. Und Jeder hat früher oder später im Laufe der Zeit irgendwann ähnliche Probleme und es gibt wesentlich Schlimmeres, z.B. wenn man wirklich akut (ungewollt) Hand angelegt hat, so dass Tiere versterben. Bei mir leider schon mehr als einmal passiert und mit dem Wissen muss man letztendlich irgendwie leben, denn Ungeschehen kann man es nicht mehr machen. :'(

Übrigens habe ich beim letzten Mal auch alle 3 Häsinnen auf einmal kastrieren lassen, das war so ideal. Die beiden Rammler hat das auch nicht interessiert. Gepäppelt habe ich nach der Kastra nie, obwohl die ersten 2 Tage meist echt schlimm waren. Aber ich wollte sie nicht noch extra dadurch stressen.
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Kaninchen - Nachwuchs / Antw:Chaos perfekt
« Letzter Beitrag von Alex1903 am Gestern um 21:53:37 »
Vielen Dank für die schnelle Antwort. Das feste Aussengehege/Stall hat ca. 7 qm welches ich aber erweitern könnte allerdings auch nur Stundenweise wenn ich Zuhause bin.
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Ihre Schwester musste ich erlösen,weil sie sich den Unterschenkel gebrochen hatte und der Fuß um 280 Grad zu drehen war....Ich wollte amputieren lassen,aber die Tierärztin sagte,dass Kaninchen damit überhaupt nicht klar kommen und quälen wollte ich sie auch nicht dem dem Wissen,was ich bekam....
Tja,habe aber mitlerweile herausgefunden, dass Kaninchen sehr wohl ohne Hinterbein klar kommen,aber das ist jetzt eine andere Geschichte....Und auf Vorwürfe kann ich jetzt auch Verzichten falls das kommen sollte,denn davon habe ich genügend kassiert.... :'(.....

Ja,dass ich meine Kaninchen dort kastrieren lasse,hat sich denke ich geklärt....
Ich werde mal bei unserer Haustierärztin nachfragen,wie die Erfahrungen bei ihr sind,habe es heute leider nicht geschafft. -bunny3-

Dass es keine einfache OP ist, weiß ich,aber meine Häsinnen,die ich kastrieren lasse,sind alle noch unter 2...Isabell wird im November erst 2,Emmy ist jetzt 2,5-3 Monate alt und Sina ist jetzt 1 Jahr alt....Ich möchte es lieber jetzt in jüngeren Jahren machen lassen,statt später im hohen Alter....Die Tiere reagieren ja unterschiedlich auf Altersschwäche und bevor eins nachher schon so geschwächt ist,lieber jetzt,wo sie fit sind.
Kastrieren lassen werde ich wohl alle 3 auf einmal...Dann habe ich einmal großen Terz und dann ist wieder gut und sie können zusammen aufwachen und sowas und gleich wieder in die Gruppe (Kastraten interessiert sowas nicht; einer ist eher Einzelgänger uns schläft viel alleine im Häuschen ).
Wenn es soweit ist,wird es definitiv in meine Ferien in der kalten Jahreszeit gelegt....
Medis geben und päppeln und mal eine Nacht wach bleiben oder aufstehen ist für mich gar kein Problem....Das bin ich gewohnt,wenn eines mal krank ist....Und definitiv auch kommen wir auch zur Aufgasung....2 meiner Zwerge hatten bisher eine leichte und mittelgradige Aufgasung....
Erst bei meinem Bommel....Er wollte nicht wirklich fressen und war sehr ruhig....der Bauch fühlte sich aufgegast an....weil ich viel (sehr,sehr viel) im Internet über Kaninchen lese,weiß ich,dass man das Tier inemrhalb von ein paar Minuten-Stunden verlieren kann....
Also fuhren wir am Sonntag in die Tierklinik ,Bommel bekam Schmerzmittel,Sab Simplex,RodiCare akut und CC...
Nach 2 Tagen war er wieder fit und nach dem ersten Tag fing er laaangsam wieder an zu fressen....
Sooo, 1Tag später verhielt sich Sina merkwürdig am Abend....Ich habe mir schon was gedacht, wollte aber noch nichts machen,weil sie noch fraß,aber nicht sooo Viel und ruhiger war als sonst....
Tja,am nächsten Morgen saß sie da,kein Interesse mehr an nichts,ließ sich hochnehmen,was sie sonst nie macht, keinen Appetit,aufgegasten Bauch...Ich wusste gleich was es ist und gab erstmal Metacam,Sab Simplex, RodiCare akut und päppelte ein wenig...
Um wirklich sicher zu sein,ging es natürlich trotzdem zum Tierarzt, aber die Medis sind ja pflanzlich und konnten im der Menge, in der sie es bekam,nicht schaden....
Die Tierärztin sagte Alles richtig gemacht und schockte uns wieder nach Hause...eine Nacht Überwachung und Madame konnte wieder etwas fressen und nicht einen Tag später konnten wir schon wieder rangeln und stänkern und.....fressen -engel-....


Da hatten wir Glück....

Lg
Sarah
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Kaninchen - Nachwuchs / Antw:Chaos perfekt
« Letzter Beitrag von Rakete am Gestern um 20:29:55 »
Hallo

Tut mir leid wegen des Chaos. Solche Geschichten passieren öfters mal, sogar auch durch Falschbestimmumgen der Geschlechter (Tierarzt, Züchter...). Ich persönlich kontrolliere bei jedem Neuzugang egal welchen Alters immer das Geschlecht (und ob auch tatsächlich keine Hoden vorhanden sind).

Das so junge Häsinnen derart jung aufnehmen können, ist höchst unwahrscheinlich, riskieren sollte man es natürlich trotzdem nicht. So wie ich gehört habe, passiert das kaum unter 4-5 Monaten. Würden sie trotzdem aufnehmen, wäre das Risiko für die werdende Mutter extrem groß, wahrscheinlich würde sie das so klein eher nicht überleben.

Rammler gehören alle zwingend kastriert! Auch unkastrierte Rammler werden sich irgendwann nicht mehr miteinander verstehen, auch wenn es zu Beginn noch klappt, unabhängig vom Platz. Zudem ist der stetige Trieb auch belastend. Sie können sich bei  Kämpfen schwer verletzen. Gibst Du die Rammler ab, dann sollten die Besitzer diese so schnell wie möglich kastrieren lassen.

Ideal wäre natürlich eine Frühkastration, denn dann steigt die Chance, dass sie sich mit anderen Kastrate besser verstehen werden. Das heißt natürlich nicht, dass sich Spätkastrate nie miteinander verstehen werden, es kann auch so klappen, aber die Chancen sind generell tiefer.

Mit 9.5 Wochen ist das schon extrem früh, dass die Hoden tatsächlich schon abgestiegen sind. Normalerweise geschieht dies bei Kleinrassen ca. mit 12 Wochen (ich hatte es aber auch schon mal mit 11 Wochen). Trotzdem würde ich auf keinem Fall weiter zuwarten mit einer Kastration. Ich würde die Kastrationskosten dann aber vom neuen Besitzer sicherlich zurück fordern.

V.a. ab einem Alter von 4 Monaten können bei den Unkastrierten die Rangeleien beginnen. Also würde ich definitiv vorher dafür Sorgen, dass dieses Problem gelöst wird.

Zu Deiner Gruppenkonstellation: wieviel Platz hast Du denn zur Verfügung für 1 Rammler und 3 Häsinnen? Genügend Platz ist natürlich immer eine Voraussetzung....

Zu Bedenken ist auch, dass auch unkastrierte Häsinnen untereinander ein Problem kriegen können, gerade auch dann, wenn sie in die Pubertät kommen. Kastrierte Häsinnen sind sicherlich weniger ein Problem, nur ist die Häsinnen- Kastration natürlich ein großer OP- Eingriff und dementsprechend sehr kostspielig. Natürlich ist das Miteinader Auskommen auch immer eine Frage des Charakters. Ich persönlich würde eher dazu tendieren, die Geschlechterverhältnisse tendenziell mehr oder weniger etwas auszugleichen, aber jede Konstellation kann funktionieren oder dann eben auch nicht... Sollte es Probleme geben, so ist dies meist innerhalb der Geschlechter der Fall.
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Wie gesagt, seitdem es schon so lange warm oder heiß ist, bewegen sich Meine auch nur am Morgen oder abends...

2x scheinträchtig ist jetzt noch lange kein Anzeichen für eine Veränderung der GM. Aber eben: es gibt auch Häsinnen, die haben Tumore ohne Anzeichen.

Falls Du kastrieren lassen willst, dann würde ich es dort machen, wo man genügend Erfahrung hat. Gemäß der Aussage Deiner Tierklinik würde ich das sicherlich nicht dort machen lassen, denn dann stimmt garantiert was nicht. Klar ist es eine richtig große OP, aber normalerweise sterben sie sicherlich nicht daran und sollte kein größeres Problem darstellen. Zwar sind sie meist für 2-3 Tage stark beeinträchtigt und fressen kaum was, trotz Schmerzmittel.

Ich habe bis anhin alle meine 6 Häsinnen (von 7 Monate bis 8 Jahre alt) vorsorglich kastrieren lassen, die unterschiedlich mitgenommen waren. Kasha war damals 4 Jahre und hat die Kastra absolut top überstanden. Die ist 3 h danach rum gehüpft und hat gefressen, wie wenn nichts gewesen wäre, so dass ich es gar nicht glauben konnte! Einer Häsin ging es dafür fast 1 Woche ganz schlecht, die wurde aber vom Rammler auch noch massiv gemobbt (heute würde ich bei Problemen in gleicher Situation sofort trennen). Bei allen Anderen machte die Zusammenführung direkt nach der OP keinerlei Probleme.

Ich hatte schon viele Male Wurmbefall und praktisch immer, war dies symptomlos. Nur einmal hatte ich tatsächlich viel Durchfall und Gewichtsverlust. Gerade starken Befall mit Oxyuren (Passalurus ambiguus) kann auch mal Verstopfung machen, da der Wurm am Ende des Dickdarmes und Afterregion lebt. Bei starkem Befall werden diese Würmer (ca. 0.5 cm) auch mal ausgeschieden und tummeln sich AUF dem Kot gut sichtbar. Ein Grund, weswegen ich mir oft auch den Kot genauer anschaue.

An was ist denn die Schwester gestorben? An Aufgasung?
Zur Beurteilung, ob ein Kaninchen aufgegast ist, hilft es, das Tier vorher abzutasten, wenn es garantiert nichts hat. Allerdings eine massive Aufgasung kann man nicht mehr übersehen, leider ist es dann oft sehr kritisch oder bereits zu spät. Und eine Aufgasung kann wirklich sehr rasch auftreten. Ich hatte auch schon Todesfälle innert 4-6 h, was wirklich extrem rasch ging.
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Kaninchen - Nachwuchs / Chaos perfekt
« Letzter Beitrag von Alex1903 am Gestern um 20:00:44 »
Hallo zusammen!
Ich bräuchte dringend eure Hilfe, da ich nicht mehr weiß was ich machen soll. Zur Geschichte: Ich habe eine Häsin aus sehr schlechter Haltung übernommen und ihr kurz drauf einen kastrierten Rammler besorgt damit sie nicht alleine ist. Da fängt das Elend an: Ich wurde belogen...er war nicht kastriert..... 8 Babys auf einen Schlag. Hab sie natürlich sofort getrennt bis jetzt noch. Die Kleinen sind jetzt 9,5 Wochen alt. Heute war ich beim Tierarzt der mir sagte das die Hoden schon draussen/unten sind. Es sind 2 Weibchen und 6 Männchen. Also wurde bei den beiden Weibchen ein Ultraschall gemacht worauf bei einer der Verdacht da ist, das sie trächtig sein könnte. Meine Nerven lagen blank. Nächste Woche werde ich erneut die Beiden untersuchen lassen in der Hoffnung das es falscher Alarm war. Muss sie jetzt getrennt halten was mir echt weh tut. Ich bin jetzt dermaßen am grübeln was ich mit den Kleinen mache. Ich habe die Möglichkeit alle Jungs frühkastrieren zu lassen was mir aber fast die finanziellen Rahmen sprengt oder ich vermittel sie unkastriert. Ich hätte schon einen Platz...Sie wollen 2 Männchen.... mit großer Freilauffläche die meinten das 2 Männchen nicht streiten wenn sie genug Platz haben. Ich selber würde auch noch 2 nehmen können. Meine Kinder haben sich schon in die beiden Mädels verguckt. Könnte das funktionieren?  Die Mutter,  der inzwischen Kastrierte und 2 Töchter?  Und wie ist es mit unkastrierten Brüdern? Wie würdet ihr vorgehen?  Ich danke euch schonmal 
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Achso, wollte noch ergänzen,dass es richtig ist,dass sich der Bauch gefüllt bzw.luftlich anfühlt, aber sie hat das ja schon länger (habe es vorher aber nicht so wahrgenommen. Fällt mir erst so doll auf,seitdem ihre Schwester gestorben ist :'(.

Ansonsten frisst sie und bewegt sich auch,aber meistens liegt sie halt viel.
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