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Top 50 Kaninchen

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Muss ja nicht zwingend sein wegen EC. Ich wollte Dich nur vorwarnen, damit Du allfällige Anzeichen rasch erkennst. Bei mir war es übergieß während über 1 Jahr immer wiederkehrender Milbenbefall nach erfolgreicher, gleicher  Behandlung, danach ist er aber Milbenfrei geblieben. Sein Immunsystem hat sich also etwas gebessert.

Hauptmerkmal würde ich also auf das Immunsystem richten und möglichst diverse Sachen verabreichen, um dies zu stärken.
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Oh je, das macht mir ja alles gar keine Hoffnung  :'( EC-Träger ist er eh schon, denn seine Verstorbene hatte EC. Die arme kleine Dazugeholte... ich will nicht, dass sie gleich wieder alleine ist. :'(
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Kaninchen - Allgemein / Antw:Mein Hase zupft sich das Fell von den Pfoten
« Letzter Beitrag von Rakete am Gestern um 11:53:51 »
Hallo Stone

Kastration der Rammler ist wie schon geschrieben wurde, natürlich eine Voraussetzung, sollte es noch nicht geschehen sein,

Probleme gibt es öfters mal unter Gleichgeschlechtlichen, unter Paaren dagegen sehr selten.
Eine Gruppenvergrösserung kann eine Verbesserung bringen, muss allerdings nicht zwingend so sein. Es gibt immer mal wieder Kaninchen, die sich auf die Dauer nicht verstehen. Also im Notfall immer ein Plan B (Trennung oder Abgabe) bereit halten, fallls es nicht klappen sollte.

Dauer-Mobbing ist natürlich auch kein Dauerzustand. Daher würde ich es wohl auch zuerst mit einer neuen Komstellation versuchen.

Lg
Moni
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Hallo Muriel

Ich würde ihn auch drinnen lassen.
Zudem ist es gemäß Deinem Bericht mit seinem Immunsystem sehr schlecht bestellt, was eben mit 10 Jahren auch kein Wunder ist. Typisch dafür ist: Hefen, Kokzidien und noch Schnupfen. Manchmal kommt da auch noch EC hinzu. Soviel zusammen ist eine enorme Belastung. Ich befürchte leider, dass das nicht besser wird, sondern sich nur verschlechtern wird. Das habe ich bei meinem verstorbenen Senior (8Jahre) leider feststellen müssen, da kam dann zu allen 3 Krankheiten noch EC hinzu. Zudem ist die VG nochmals Stress, was eben dann zusätzlich belastet. Also von allem ein bisschen zuviel...

Je nachdem wie harmonisch es zwischen den Beiden abläuft, kann das mit der Stubenreinheit auf die Dauer ein echtes Problem sein und noch länger dauern. Bei Meinen habe ich die Hoffnung schon seit 3 Jahren aufgegeben und meine gesamte Wohnung leidet darunter (und sieht auch so aus...)

Lg
Moni
5
Liebe Sarah, danke für deine Ratschläge. Ja -  ich befürchte auch, ich muss die beiden drinnen lassen, die Nächte sind schon zu kalt, und das mit dem Fellwechsel und den Schwankungen rein-raus-rein....ist einfach zu viel für einen Kaninchenopa. Ist ja beim Menschen auch so.
Ich hoffe, er wird wieder. Ich inhaliere auch 2x am Tag mit ihm. Trinken tut er gar nicht mehr seit 3 Monaten, ich weiß nicht warum. Den Hustensaft kriege ich auch nicht rein. Hoffe, es hilft wenigstens mit dem Inhalieren. Hustensaft, was ein Graus und eine Tortur für ihn. Heute habe ich versucht, ihn in einer Cranberry zu verstecken. Vergiss es.  -dagegen- Ich kann einfach nur hoffen, dass er gesund wird und die arme dazugeholte Maus nicht schon bald wieder alleine sitzt.  ::)  Wenigstens frisst er noch munter vor sich hin, werte es mal als ein nicht zu schlechtes Zeichen. Alles Gute von Myriel
6
Hallo!  :)
Erstmal tut es mir leid,dass ihr die kleine Maus verloren habt  -troest-

Zu meiner persönlichen Meinung:ich würde ihn drinnen lassen.Könnte tatsächlich sein,dass es alles zu viel Stress für ihn ist.
Bei meinen erkälteten Kaninchen hat inhalieren und einflößen von Kamillentee immer gut geholfen.
Meistens ging die Erkältung nach 2 Tagen wieder alleine weg ohne Antibiotika oder sowas.
Also ich persöhnlich würde ihn drinnen lassen, da mir die Gefahr zu groß wäre,dass das Immunsystem nochmehr absackt.
Aber wie gesagt, ist meine persönliche Meinung ;):)

Das mit dem stubenrein ist bestimmt noch machbar.
Welche Möglichkeit haben die beiden denn als Toilette?
Meine 6 haben z.B. eine Haupttoilette als Käfigunterschale und ein Katzenklo als Nebentoilette.Klappt eicnelrich prima.
Wenn dir die Streu zu sehr kleckert...Es gibt Holzpellets bei Fressnapf.Die hatte ich auch,aber auf Dauer wurden die mir zu teuer,zumal ich jeden Tag die ganze Toilette misten muss.Mit einem Sack komme ich 1-2 mal aus und der kostet 7,99€.Das wird auf Dauer für mich zu teuer.
Deshalb bin ich wieder umgestiegen...Aber das ist ja Geschmackssache ;)
Alles Gute!;):)
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Hallo an alle, vielleicht hat jemand hier Rat für mich. Habe gerade eine verfahrene Situation: mein Bommel ist im August 10 geworden. Vor 3 Monaten hat er seine heißgeliebte Flusch verloren, mit der er seit Geburt zusammen war. Seitdem ist sein Immunsystem echt angeschlagen, erst bekam er Milben (wieder weg), dann Hefen (aber keine Würmer oder Kokzidiose als Auslöser). Jetzt haben wir endlich eine zuckersüße Partnerin für ihn gefunden. Zur Vergesellschaftung musste ich einen Innenraum wählen, weil wir draußen kein geeignetes zweites neutrales Gehege aufbauen konnten. Jetzt war ja der September ein fürchterlicher Monat vom Wetter her mit dem Kälteeinbruch und Starkregen über Tage. Bommel hat leichte Arthrose (macht sich nur bei feuchter Kälte bemerkbar) und litt im September unter den Temperaturschwankungen, zumal er komplett starken Fellwechsel hat (ihm gehen die Haare in Riesenbüscheln aus). Also: die Vergesellschaftung ging Gott sei Dank in 2 Tagen über die Bühne, ich ganz glücklich, die Hefen wurden auch besser. Und die Temperaturen sollten draußen ja auch wieder wärmer werden, also perfekt zum Wiederraussetzen, und dann fängt er an zu niesen!!!  >:( Ich sofort zum Tierarzt, es wurde eine Bronchitis festgestellt, die aber noch relativ im Anfangsstadium war und noch nicht auf die Lunge übergegangen ist. So - den Hustensaft bekomme ich überhaupt nicht in ihn rein (er ist soooo gestresst dabei), aber inhalieren lass ich ihn 2x am Tag und er bekommt Massen an Spitzwegerich. Habe das Gefühl, es wird nicht schlimmer, und hoffe natürlich, dass es besser wird (eine Erkältung dauert ja auch eine Zeit). Inzwischen sitzt er seit genau einer Woche drinnen. Den Raum beheize ich nicht - aber ich habe immer das Fenster gekippt und tagsüber offen, trotzdem fällt dort die Temperatur wohl nicht unter 18 Grad und bei der Sonne wird es am Tag noch viel wärmer.
Jetzt haben wir ja auch gerade (endlich!) eine Wärmephase.... Meine Frage: wenn es ihm wieder besser geht (was ich hoffe), also so ca. in 1 Woche: könnte ich die beiden dann wieder raussetzen, oder hat sich das beginnende Winterfell dann wieder zurückentwickelt, bzw. ist das zuviel Stress für den Organismus nach so einer Bronchitis. Er ist ja auch schon 10.... ::). Ich habe zwar einen isolierten Stall, in den sie rein- und raushoppeln können, aber draußen selbst ist es natürlich im Oktober dann auch wieder feuchtkalt... und die Temperaturen nachts werden sicher auch bald wieder im unteren einstelligen Bereich liegen. Hier hängt schon der Haussegen schief, weil die Süßen ein ganzes Zimmer beanspruchen und das aussieht wie Sau (die kleine Neue ist nämlich nicht "stubenrein"). Aber ich habe echt Bedenken, dass dieses ganze Hin und her ihm die Erkältung wieder aufflackern lässt, wenn es dann wieder in die zugige Draußenwelt geht. Vielleicht weiß jemand hier einen Rat. Mit Erkältungen und Alter habe ich überhaupt keine Erfahrung. Danke an euch.
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Kaninchen - Allgemein / Antw:Wann kastrieren?
« Letzter Beitrag von BruniFred am 22.Sep.2017, 08:16:09 »
Hallo,

am Besten stellst Du die Tiere gleich Deiner / Deinem TA vor und fragst dort nach, ob bereits kastriert werden kann. Nicht jeder TA traut sich frühe Kastrationen zu.

Frohe Grüße,
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Kaninchen - Allgemein / Antw:Mein Hase zupft sich das Fell von den Pfoten
« Letzter Beitrag von BruniFred am 22.Sep.2017, 08:13:20 »
Hallo Stone,

ich nehme an, beides sind korrekt kastrierte Kerle? (Gerade Frühkastrationen werden gelegentlich unsauber ausgeführt.) Das zu prüfen wäre die erste Voraussetzung.

Ich finde es großartig, dass Du Deinen Tieren die ganze Wohnung zum Laufen anbietest.  -applaus- Rückzugsorte sind bei ständigem Stress ganz wichtig, und körperliche Bewegung ist auch gut, um Stress abzubauen. Auch knabberintensives Futter (Zweige, Heu, Arbeitsverstecke) sind dafür sinnvoll.

Wenn das allerdings nicht ausreicht, wäre auch meine nächste Option, ein Grüppchen zu bilden, vor allem, da Du ja genügend Platz zur Verfügung stellen kannst. Ich würde es zunächst mit einem, nicht zu schüchternen Weibchen versuchen, Aber Du kannst auch gleich versuchen, zwei Pärchen aufzubauen. In einer Gruppe gibt es insgesamt viel mehr Interaktion und die Tiere sitzen in jeglicher Konstellation zusammen.

Viel Erfolg!
10
Kaninchen - Allgemein / Antw:Wann kastrieren?
« Letzter Beitrag von Getorix am 20.Sep.2017, 23:32:20 »
Hallo

deine Pläne klingen sinnvoll  :).

Rammler kastrieren ohne vorgänge Eingewöhnungszeit geht gut, hab ich bisher auch so gemacht. Nach der Kastration braucht der Rammler 1-2 Tage Ruhe, bis er wieder komplett fit ist, aber so überlegt, wie deine Zeilen klingen, ist dir das ja bestimmt klar  -knutsch-.

Ob der Rammler nach diesen Ruhetagen nach der Kastration gleich vergesellschaftet werden kann oder du besser einige Woche Kastrationsquarantäne einhält, liegt dann daran, ob er zum Zeitpunkt der Kastration bereits geschlechtreif war oder nicht und natürlich vom Alter des Weibchen.  Wie alt wird der Rammler dann sein und das Weibchen?

Bis zum Alter von 12 Wochen sind Zwergkaninchenrammler sicher nicht geschlechtsreif und mit jeder Woche mehr steigt das Risiko, dass der Rammler bei der Kastra schon zeugungsfähig ist und nach der Kastration noch etwas passieren kann. Bei jungen Rammlern, die keinerlei Deckerfahrung haben, passiert aber in der Regel fast nie was. Und die Weibchen werden normalerweise noch nicht mit 12 Wochen geschlechtsreif, sondern im Normalfall weit nach der 14. Lebenswoche.


Liebe Grüsse  -knutsch-
Lina

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