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Top 50 Kaninchen

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Greta ist gestorben.  :-[ :-[ :-[

Hier kann gelöscht werden, ich stelle Simon dann neu ein.
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Hallo Julia

Wenn sein Fell struppig ist (und das nicht aufgrund des Fellwechsels), dann ist das eher ein Krankheitszeichen oder allenfalls wirklich Stress. Ggfs. das abklären lassen.

Die meisten Paare kommen zwar gut miteinander aus, aber das trifft natürlich nicht zu 100% auf alle zu. Es gibt durchaus welche, da wird es schwierig einen passenden Partner mit dem richtigen Charakter zu finden.

Oft löst Fluchtverhalten auch erst Aggressionen aus, das scheint bei Dir der Fall zu sein (Ohren- und Schwanzlage der Häsin).

Dein Rammler ist sicher noch lange kein hoffnungsloser Fall. Du hast es ja lediglich mit 2 dominanteren Häsinnen probiert. Ich hatte auch schon eine Häsin, da hat es erst beim 7.Partner geklappt, dass war dann wirklich fast hofnungslos, aber das war dann nach 3 Tagen die grosse Liebe.

Da Dein Rammler extrem ängstlich ist, sehe ich für ihn eher eine Häsin, die ebenso unterwürfig ist. Dominante Häsinnen haben ja bis anhin ihm Angst eingejagt. Ob ein Tier dominant oder eher unterwürfig ist, sieht man im Zusammenleben mit anderen Kaninchen oder dann, wenn man mit dem entsprechenden Tier schon einige Vergesellschaftungen gemacht hat.

Das ist also eine Frage des Beobachtens und sollte sich eigentlich im Voraus beim Besitzer abgeklärt werden. Was dann wiederum eine Frage ist, ob ein Züchter seine Tiere so genau kennt oder manchmal sind die Vorbesitzer auch einfach unerfahren. Wenn ich die Tiere eine zeitlang beobachte, sehe ich eigentlich meist relativ schnell, wie die Rangfolge untereineinander ist, dafür muss man auch auf Feinheiten in der Körpersprache achten.

Dauerhaft ist eine Gitter-Gitter-Mehtode sicherlich keine Option. Das kann höchstens versucht werden, wenn die normale VG aufgrund extremer Aggressivität (und Verletzungsrisiko) nicht möglich war.

Das Abends gejagt wird, ist auch nicht sonderlich aussergewöhnlich. Kaninchen sind dämmerungsaktiv, also sind die Jagereien oft gehäuft morgens und abends in der aktiven Phase. Wenn es gar schlimm ist, dann auch zu jeder Zeit.

Unsauber kann es auch monatelang oder jahrelang sein. Bei mir letzteres in Innenhaltung mit Freigang in der ganzen Wohnung.... Das kommt oft vor bei Vergesellschaftungen, solange es nicht harmonisch ist oder man dem Anderen immer noch die Rangfolge klar machen muss. Nach 2 Monaten eigentlich immer noch Normal. Im schlimmsten Fall bleibt es, wie bei mir (am alten Ort war der Neuzugang komplett stubenrein, nun pieselt er nicht nur auf den Boden, sondern auch die Wände an).

Die Frage ist also vielmehr: hat sich die Beziehung in 2 Monaten gebessert? wenn es wie zu Anfang war, dann ist es sicherlich nicht gut. Ich persönlich gebe mal 3 Monaten Zeit um die Situation definitiv zu beuurteilen zu können, wenn es geht. Und ziehe dann meist auch die Konsequenzen, wenn ich keinen Sinn darin sehe.

Lg
Moni


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Hallo Moni,

ich habe die letzten Tage meine zwei Langohren mal genau unter die Lupe genommen. Leider bin ich nach wie vor ratlos.

Fell habe ich zunächst tagelang nicht mehr gefunden, dann kam ich den einen Tag von der Arbeit heim und da lag ein richtig großer Büschel von meinem Bock. Ich habe natürlich sofort nachgesehen und eine wirklich große kahle Stelle gefunden, aber keine Verletzung in dem Sinne.

Also schlafen tun beide sehr viel, sie liegt dabei meist ausgebreitet im Gehege, er verkriecht sich meist in seinem Haus und macht da diese "Hennenstellung".

Tagsüber jagt sie ihn nahezu gar nicht, da schlafen beide getrennt voneinander mit viel Abstand zum jeweils anderen. Das geht erst abends los.

Meistens läuft es so ab:
Sie geht zu ihm hin, er läuft vor ihr weg, flüchtet in eine Ecke, klopft mit dem Fuß auf den Boden und in dem Moment rennt sie ihm wild hinterher, Ohren nach vorne gehalten und Schwänzchen hoch. Dann geht das ein paar Runden im Kreis, irgendwann gibt sie auf (sie erwischt ihn nicht immer, er ist ziemlich flink), legt sich auf den Boden und verschnauft. Er hockt dann etwas verstört in seiner Ecke und reagiert auch dann nicht auf Futter oder Ähnliches.

Sorgen mache ich mir auch um die extreme Unsauberkeit beider Kaninchen. Zwischenzeitlich hat das super geklappt mit der Katzentoilette, momentan macht er wirklich eher im Kreis drumrum. Und naja sie sieht es dann wohl auch nicht mehr ein in die Toilette zu kötteln...

Ist es möglich dass mein Bock einfach eine Art hoffnungsloser Fall ist? Er also viel zu lange alleine war und eine Vergesellschaftung insofern einfach nicht mehr möglich ist? Ich könnte aus dem aktuellen Gehege zwei Gehege machen und diese in der Mitte durch ein Gitter trennen, wäre das in dieser Situation vielleicht angebracht? Ist es besser, wenn sie nebenan wohnt und ihm so etwas Gesellschaft leistet oder macht das für die Kaninchen keinen Unterschied und fühlen sich trotzdem einsam?

Er sieht für mich nicht besonders glücklich aus, sein Fell ist ganz stumpf und irgendwie struppig, sonst war es eher glatt und glänzend.

Er geht auch manchmal zu ihr hin, ist aber unglaublich selten und traut er sich auch nur wenn sie ausgestreckt liegt oder vom Essen abgelenkt ist.

Ich denke ich komme vermutlich nicht drumrum die beiden wieder zu trennen, die Frage ist nur ob ich sie nur räumlich soweit voneinander trenne dass sie ihn nicht jagen kann oder ob ich sie dann wirklich zur Züchterin zurück bringe.

LG Julia
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Vereinsvermittlungen / Antw:97502, Freya und Finja, weiblich
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Freya und Finja sind weiterhin auf der Suche nach einem neuen Zuhause.
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Vereinsvermittlungen / Antw:97502, Luke, männl., kastriert geb. ca. 2014
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Luke ist weiterhin auf der Suche nach einem neuen Zuhause.
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Vereinsvermittlungen / Antw:97502, Kimo, männl., kastriert, geb. 2015
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Kimo ist weiterhin auf der Suche nach einem neuen Zuhause.
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Vereinsvermittlungen / Antw:97502, Mila, weibl., geb. Sept 2014
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Mila ist weiterhin auf der Suche nach einem neuen Zuhause.
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Vereinsvermittlungen / Antw:97502, Somero, männl., kastriert, geb. Aug. 2014
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Somero ist weiterhin auf der Suche nach einem neuen Zuhause.
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Vereinsvermittlungen / Antw:97502, Champ, männl., kastriert geb. Herbst 2014
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Champ ist weiterhin auf der Suche nach einem neuen Zuhause.
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Vereinsvermittlungen / Antw:97502, Romeo, männl., kastr., geb. Dez. 2015
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Romeo ist weiterhin auf der Suche nach einem neuen Zuhause.
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